Workcamp in Deutschland
Krefeld 2010
von Stanislav aus Russland
Meine Abenteuer in Deutschland begannen früh am Morgen, darum war ich müde. Aber in Krefeld (das ist eine Stadt neben Düsseldorf, Köln, Bohn) kam ich nur spät am Abend, weil ich viele Probleme mit der DB hatte. Ich konnte sehr schlecht Englisch sprechen. Das war sehr schwär für mich erstens auf Englisch ein paar Worte zu sagen, doch das war mein Ziel mein Sprachkenntnisse zu verbessern. Dann habe ich mit dem Gruppenlieder kennengelernt, und das ging schon besser, weil ich Deutsch wirklich besser kenne.
Unser Projekt war einen Kindergarten zu renovieren. Also, wir mussten den Beton machen, die Steine aufstellen, ein Wasserspiel erneuern, die Umzäunung verbessern, usw. Die Arbeit war nicht schwer, und brauchte nicht so viel Zeit, vom 9 bis 14 Uhr. Dann hatten wir Freizeit.
Ich war in Deutschland am zweiten Mal, und ich fand dieses Land immer super, egal ob das Ost- oder Westdeutschland war. Außerdem Krefeld befindet sich in Westdeutschland, und die Lebensweise da ist mehr aktiv, energievoll. Das ist immer toll für mich.
Am wichtigsten war, natürlich, die internationale Kommunikation. Ehrlich gesagt, das war sehr leicht die Kontakte in diesem Camp zu knüpfen. Es ist immer überraschend so was erfahren, wie, z.B., dass dieser Junge aus die Türkei, genau so wie ich, NBA mag, oder diese Armenier kennen noch Russisch. Also, man weiß darüber, aber stellt es nicht vor.
Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass in solcher Programm teilzunehmen, ein gute Chance gibt, neue Freunde zu treffen, nicht nur ausVaterland, sondern aus andere Länder, weil das immer mehr interessant ist.



