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INTERNATIONALE JUGENDGEMEINSCHAFTDIENSTE IJGD

Die Grundidee

1948 organisierte eine Schülerinitiative aus Hannover die ersten Workcamps, die damals noch Lager hießen. Ziel war es:

»durch kleine internationale Gruppen Freiwilliger,
die zusammen leben, arbeiten und lernen,
Frieden aufzubauen und zu erhalten.«

 

Aus dieser Initiative sind ein Jahr später die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste entstanden. Diese Grundsätze haben sich zwar dem Zeitgeist angepasst, gelten aber nach wie vor. Heute bieten die ijgd rund 120 Workcamps in Deutschland an. Die Workcamps - wie alle anderen ijgd-Projekte - basieren auf den sechs Säulen unserer Arbeit.

 

Auch in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern haben sich Organisationen mit gleichen Zielen gegründet. Die ijgd arbeiten seit langer Zeit mit den meisten von ihnen zusammen. Nach der politischen Wende in Europa kamen Organisationen aus Osteuropa, auf dem Balkan und in Fernost z.B. Süd-Korea und die Mongolei dazu.

 

Mit Beginn der 1980-er Jahre etablierten sich die "Dritte Welt"-Workcamps (bei ijgd "AALA" genannt für: Afrika, Asien, Lateinamerika) fest im Verein, nachdem es schon über 20 Jahre Kooperationen mit Organisationen aus Asien, Afrika und Lateinamerika gab.