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INTERNATIONALE JUGENDGEMEINSCHAFTDIENSTE IJGD

Mit ijgd in Indien

Partnerorganisation: FSL India


FSL India (Field Services & Inter-Cultural Learning) wurde im Jahr 2001 mit der Unterstützung verschiedener internationaler Organisationen gegründet. FSL India ist eine unabhängige, gemeinnützige Freiwilligendienst-Organisation, die sich folgendem Ziel verschrieben hat: "promoting Global Understanding/Intercultural Learning through Youth Mobility".
Das FSL-Headquarter ist zwar in Bangalore, jedoch arbeitet FSL im Bereich MTV hauptsächlich dezentral auf lokaler Ebene in der Provinz Karnataka (lokale Sprache Kannada) mit weiteren Büros, die lokale community-Projekte unterstützen. FSL ist vernetzt mit einer Vielzahl von sozialen Einrichtungen und Organisationen. 

Die Tätigkeitsschwerpunkte sind sehr vielfältig: Arbeit mit Kindern in Schule/ Freizeit oder mit Straßenkindern, Umweltbildung, Ökotourismus, Altenpflege, Arbeit mit SlumbewohnerInnen für Bildung und Wasserversorgung, Tierschutz usw.

FSL bietet ganzjährig sowohl die Möglichkeit, an Workcamps als auch in einer Einsatzstelle im Rahmen des MTV und des weltwärts-Programms teilzunehmen.

Englischkenntnisse sind Voraussetzung für Indien!
Die Bereitschaft sich vor Ort Grundkenntnisse der lokalen Sprache "Kannada" anzueignen ist erwünscht.


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Einsatzstellen im MTV-Programm

INTERESSANTE LINKS:

 

Länderinfos

Hauptstadt:

Neu-Dehli

Amtssprache:

Hindi und Englisch (überregional)

Währung:

Indische Rupie


Indien ist mit seiner rund 5000 Jahre alten Zivilisation eine der ältesten Kulturen der Welt. Wobei es nicht die eine Kultur gibt. Es herrscht eine kulturelle und religiöse Vielfalt mit Palästen in Rajastahn, geheimnisvollen Klöstern von Sikkim, Tempeln, Moscheen und Gurudwaras (die Gotteshäuser der Sikhs), farbenfrohen Volkstänzen in Kerala oder dem Schmachte-Bollywood-Kino.

Spätestens seit der Green-Card-Diskussion um indische Computerfachleute bekam man in Deutschland eine Vorstellung vom Potenzial des Landes. Indien verzeichnet nicht nur ein rasantes Bevölkerungswachstum, sondern auch wirtschaftliches Wachstum. Doch die Gegensätze in diesem Land sind riesig. Schließlich arbeiten noch 70 Prozent der Bevölkerung in der Landwirtschaft. Hightech-Standort steht Tradition gegenüber.

Gut 16 Prozent der indischen Bevölkerung sind so genannten "Unberührbare", d.h. gehören zur untersten hinduistischen Kaste an. Sie leben größtenteils unter ärmlichen Bedingungen und werden immer noch diskriminiert.

In Indien werden weit über 100 verschiedene Sprachen gesprochen. Neben den beiden überregionalen Amtssprachen Hindi und Englisch gibt es 21 anerkannte Nationalsprachen: Asamiya, Bengalisch, Bodo, Dogri, Gujarati, Kannada, Kashmiri, Konkani, Maithili, Malayalam, Marathi, Meitei, Nepali, Oriya, Punjabi, Santali, Sanskrit, Sindhi, Tamilisch, Telugu und Urdu.

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