Jana Wolfrum de Montañez
Jahrgang 1978, habe Romanische Sprachwissenschaft (Spanisch), Deutsch als Fremdsprache und Sozial- und Wirtschaftsgeschichte studiert, bin Tutorin bei der Deutsch-Uni Online
Wie kam ich zu ijgd?
Bei einem Praktikum in der Stadtbibliothek Berlin-Marzahn entdeckte ich die Broschüre „Treffpunkt Eine Welt“, in der sich die ijgd bis heute präsentieren. Ich wollte neue Leute kennen lernen und in den Ferien etwas Sinnvolles tun… So nahm ich 1996 an meinem ersten Workcamp im „Integrationsdorf Arendsee“ teil. Einige Jahre später wurde ich dann Workcamp-Teamerin, Seminarleiterin, Mitglied und auf der MV 2009 in den Vorstand gewählt.
Warum bin ich geblieben?
Vielleicht ist es die Beständigkeit der Veränderung: immer wieder neue Menschen, neue Themen, neue Herausforderungen. Vielleicht ist es auch die Lust am Lernen und die vielen und vielfältigen Möglichkeiten, die ich dazu bei den ijgd habe. Wo sonst hätte ich quasi parallel etwas über Theorie und Praxis der Dachbegrünung einerseits und den Alltag von Jugendlichen mit Migrationsbiographie erfahren? Vielleicht ist es auch ein wenig das Immer-wieder-die-eigenen-Grenzen-Kennenlernen. Wahrscheinlich ist es die Kombination aus diesen drei Aspekten, zusammen mit dem kaum in Worte zu fassenden ijgd-Gefühl und der Tatsache, dass mein Kopf noch immer fest auf dem Hals sitzt. ;-)
Und sonst?
Die ijgd haben mich durch mein Abi und Studienbeginn in Berlin, dann nach München und durch einen Studienfachwechsel bis zum Magisterabschluss begleitet. Jetzt nehme ich sie wieder mit auf einen Umzug und bin gespannt, wie es weitergeht. :-)
