Freiwillig stark für Brandenburg

- Podiumsdiskussion

- Theaterstück der FJDlerInnen

- Blick ins Publikum
Nachlese zur bundesweiten Auftaktveranstaltung des FSJ und FÖJ in Potsdam
Es sollte erst eine landesweite Veranstaltung werden, dann wurde daraus eine bundesweite Auftaktveranstaltung für die Freiwilligendienste. Am 24. Oktober 2007 wurden im Alten Rathaus in Potsdam 100 junge Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet stellvertretend für die dreißigtausend Freiwilligen im FSJ oder FÖJ, die gerade ihren Dienst begonnen hatten, begrüßt: von Vertretern und Vertreterinnen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie des Bundeslandes Brandenburg. Damit wurde das Engagement der jungen Leute gewürdigt und gezeigt, welchen Gewinn Freiwilligendienste für die Bundesrepublik darstellen.
Bei der Theateraufführung kamen von Freiwillige aus dem Freiwilligen Jahr in der Denkmalpflege von ijgd zum Thema "Freiwilliges Soziales Jahr – kleiner Mensch, was nun?" zum Einsatz.
Bei Podiumsdiskussion zum Thema "Bildung, Orientierung, bürgerschaftliches Engagement: Freiwilligendienste und ihre jugendpolitische Bedeutung" waren unter anderem Minister Holger Rupprecht, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Brandenburg; Dr. Martin Schenkel, Referatsleiter im BMFSFJ; Dr. Johann Komusiewicz, Staatssekretär, Ministerium für Wissenschaft, Forschung, und Kultur des Landes Brandenburg; Uwe Slüter, Sprecher des Bundesarbeitskreises FSJ; Torsten Schramm, Geschäftsführer ijgd Berlin/Brandenburg sowie die beiden Freiwilligen Mechthild Bohnert, ijgd-Freiwillige des Jahrgangs 2005/2006 und David Riedel, Freiwilliger des Jahrgangs 2006/2007, vertreten.
Am Nachmittag gab es Workshops zu den Themen Theater, Bewegung/ Tanz, Erlebnispädagogik, handwerkliche Techniken, z. B. Lehmbau, Gesundheitsförderung: Stress und Stressbewältigung sowie ein fachpolitisches Diskussionsforum zu den Inhalten der Podiumsdiskussion.

- Kompetenzerwerb für Lehmbau

- Workshop Bewegung/Tanz

- Workshop Gesundheitsförderung: Stress und Stressbewältigung

- Die Organisatorinnen