Presse & Downloads
Wir in den Medien
sueddeutsche.de l 22.02.2010
Soziales Jahr im Denkmalschutz
Regensburg. Am Denkmalschutz interessierte junge Menschen können in Zukunft auch in Süddeutschland ein freiwilliges Jahr absolvieren. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat dafür nun in Regensburg eine sogenannte Jugendbauhütte eröffnet.
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Schwäbische Zeitung l 04.01.2010
Juliane Glinz spricht in Togo über Aids
Ingrid Kohler
TROSSINGEN/sz. Jünger als 28, wissbegierig und abenteuerlustig – an diese Zielgruppe richtet sich das entwicklungspolitische Freiwilligenprogramm "weltwärts". Die Trossingerin Juliane Glinz hat daran teilgenommen: Sie war ein Jahr lang in Togo. > mehr
Magdeburger Volksstimme l 30.12 2009
"Das ist Arbeit mit einem Ergebnis – und man stellt fest, man kann das"
Seit zehn Jahren leisten junge Leute aus ganz Deutschland in Quedlinburg ein Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege. Zu den diesjährigen " Bauhüttlern " gehören Anna Bahß und Kristin Wittig. Eigentlich arbeiten sie bei den Archäologen, aber für die Seminarwoche im Dezember hatten sie sich unter fünf Werkstattangeboten für die Zimmermannsarbeit entschieden. > mehr
Stader Tageblatt l 07.11.2009
Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege (FJD)
Teresa Laufs (19) arbeitet seit September im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Sie nutzt das FJD, um nach der Schule ein Jahr praktische Erfahrungen zu sammeln. > mehr
Cuxhavener Nachrichten l 31.10. 2009
Ich wohne auf einem Feuerschiff
Katja Tiltmann macht zur Zeit eine ganze Menge neuer Erfahrungen. Sie hat einen sehr speziellen Auftrag in Cuxhaven und wohnt fürs Erste auf dem Feuerschiff Elbe 1. > mehr
Lausitzer Rundschau l 24.10.2009
160 000 Euro für das Projekt Jugendbauhütte Altdöbern
ALTDÖBERN. Bei der Auftaktfeier für die Jugendbauhütte in Altdöbern hat Reinhold Dellmann (SPD), Minister für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, am Donnerstag einen Zuwendungsbescheid über 160 000 Euro aus Mitteln der Braunkohlesanierung überreicht. > mehr
Rotenburger Rundschau l 19.10.2009
Gearbeitet, geweint, gelacht - kurz: gelebt
Projekt Weltwärts: Lina Österle verlebte ein Freiwilligenjahr in Ecuador
ROTENBURG . (ww) Feuchtheißes Tropenklima, Spanisch als offizielle Landessprache und ein völlig neuer Alltag – all das erwartete Lina Österle, als sie im September 2008 Richtung Ecuador startete, um dort im Rahmen des Projekts "Weltwärts" Kinder im Fach Englisch zu unterrichten. Seit kurzem ist die inzwischen 19-Jährige zurück in Deutschland. > mehr
Nordwest Zeitung l 16.10.2009
Über ein Umweltprojekt Freunde finden
Junge Leute aus verschiedenen Nationen pflanzen Sträucher und entfernen Wildkraut
Doris Grove-Mittwede
EDEWECHT. Die 22-jährige Südkoreanerin Kjung-Ju Seok ist ein Deutschlandfan. "Ich war vor zwei Jahren schon einmal hier, bin durch das Land gereist und war so begeistert, dass ich gern nochmals hierher wollte", sagt die Studentin, die in ihrer Heimat Schwedisch studiert. > mehr
DerWesten.de l 08.10.2009
Gar nicht verstaubt und langweilig: Als Freiwilliger im Museum
BRILON. Tim Lüdeke, Freiwilliger in in der Denkmalpflege bei ijgd, berichtet von seinen Erfahrungen. Seit einem Monat ist das Museum Haus Hövener seine Einsatzstelle, in der er das Interaktive Stadtmodell betreut. > mehr
Stader Tageblatt l 24.09.2009
Kultur-Erbe auf der Spur
KREIS STADE (q). Das Schild für die Jugendbauhütte im Landkreis Stade ist noch nicht angebracht, im Büro im Schloss Agathenburg wird jedoch seit einigen Wochen - offiziell seit 1. September - fleißig gearbeitet. > mehr
In den Norden statt Bayern - Zufällig von Jugendbauhütte gehört > mehr
Lieber Buddeln statt ins Büro > mehr
Cuxhavener Nachrichten l 16.09.2009
Feuerschiff schenkt Bauchgefühl für Denkmalschutz
epd. Auf dem Feuerschiff Elbe 1 verbringen zwei junge Männer ein Jahr im Denkmalschutz – das Projekt Jugendbauhütte macht’s möglich. > mehr
DerWesten.de l 03.09.2009
Die legen 'ne Schippe drauf
Alexander Florie
SONSBECK. Junge Menschen haben im Rahmen eines Internationalen Camps der ijgd eine Feuerstelle in der St. Bernardin-Wohnanlage in Sonsbeck-Hamb gebaut. > mehr
Südwest Rundschau l 01.09.2009
Ab heute lebt Markus in Togo
Sarah Eisebraun
UNTERROT. Heute früh gehts los, ab Stuttgart. Ein Jahr lang wird der 22-jährige Markus Leschinski aus Unterrot dann in der togolesischen Stadt Kpalimé leben und mit behinderten Kindern arbeiten und einen Freiwilligendienst mit ijgd machen. > mehr
DerWesten.de l 01.09.2009
"Eine Pause vom Überfluss hier"
Claudia Vüllers
Ins Ausland wollte Johannes Schorling (19) immer schon mal gehen. In der elften Klasse klappte es nicht mit einem Austausch, dafür geht's jetzt nach dem Abi in die Ferne. Und zwar so richtig – er wird während seines Freiwilligendienstes mit ijgd für ein Jahr in Kenia arbeiten. > mehr
Leine Nachrichten l 26.08.2009
Hausaufgabenhilfe auf Twi
Baako, mmienu, mmiensa - eins, zwei, drei steht auf dem Blatt, das Tabea Quecke auf den Wohnzimmertisch gelegt hat. Die 18-jährige Abiturientin bereitet sich auf ihr Jahr in einem Waisenhaus in Ghana vor. > mehr
Kölner Stadtanzeiger - rhein-berg-online.de l 25.08.2009
Einsatz der vereinten Nationen
Timm Gatter
BURSCHEID. Mit Unterstützung von Johnson Controls und der Stadt findet das ijgd-Workcamp erstmals in Burscheid statt. 14 Mädchen und Jungen im Alter von 16 bis 22 Jahren engagieren sich in zwei gemeinnützigen Projekten. > mehr
Kieler Nachrichten l 24.08.2009
In Ghana soll er nicht nur trommeln
Sven Tietgen
WATTENBEK. Der Rucksack ist packbereit, das Impfprogramm gegen Tollwut, Typhus oder Hepatitis durchgestanden, und jetzt kann für Ramón Brandt die Reise nach Ghana auch losgehen. In der nächsten Woche fliegt der junge Wattenbeker in des westafrikanische Land - und will dort ein Jahr lang als Computerlehrer arbeiten. > mehr
Goslarsche Zeitung l 18.08.2009
Freiwilligen-Projekt: Internationale Jugend weiht neuen Wanderweg ein
Peter Weiss
WILDEMANN. 13 junge Leute von den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (ijgd) haben im Rahmen eines "Workcamps" drei Wochen lang einen neuen Wanderweg im Forstrevier Wildemann angelegt. Jetzt übergaben sie ihn der Öffentlichkeit. > mehr
Weserkurier l 06.08.2009
Trickfilme made im Ostertor
Clemens Haug
OSTERTOR. Der Trickfilm "What a wonderful World" ist leicht morbider Natur: Ein Riese in einem Wespenkostüm stürzt sich auf unschuldige Fußgänger in einer Stadt und richtet ein Blutbad an. Dabei greift der Streifen von Tomaz, David und Henni auf relativ einfache Mittel zurück. Die Filmemacher sind "Workcamper" und kommen aus sieben Ländern. > mehr
Stuttgarter Wochenblatt l 06.08.2009
Der Kampf gegen die Neophyten
Jugendliche aus aller Herren Länder rupfen Indisches Springkraut aus
Daniela Eichert
VAIHINGEN. Widerstand ist zwecklos. Innerhalb weniger Minuten haben die zwölf jungen Frauen und Männer, die derzeit am Internationalen Workcamp im 70 Jahre alten Naturschutzgebiet teilnehmen, eine Fläche von Indischem Springkraut befreit.
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Thüringische Landeszeitung l 31.07.2009
We Built a River
"We build a river", erzählten die junge Damen gestern Vormittag beinahe im Chor. Es wird zwar kein richtiger Fluss, aber Wasser wird ihr Bauwerk schon bald führen.
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DerWesten.de l 27.07.2009
Freunde auf der ganzen Welt
Internationale Kinderakademie
Holger Schmidt
OBERHAUSEN. 17 Jugendliche aus acht Nationen arbeiten in einem "Workcamp" für Osterfelder Jugendliche. Sie haben zunächst das Konzept entwickelt und renovieren jetzt fleißig ein ehemaliges Schuhgeschäft. Dort soll die offene Anlaufstelle, eine Internationale Kinderakadmie sowie ein Schülercafé, einziehen.
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Hamburger Abendblatt l 27.07.2009
Jugendliche leisten Dienst an Denkmälern
Erste Jugendbauhütte im Landkreis wird im September eröffnet. Freiwillige und Unternehmen gesucht.
Nina Dobratz
STADE. Historische Möbel aufarbeiten, bei archäologischen Ausgrabungen helfen und Schlossgärten bepflanzen: Das sind nur drei der vielen Aufgaben, die Jugendliche beim Freiwilligen Jahr in der Denkmalpflege (FJD) im Rahmen des Projekts Jugendbauhütten lernen.
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Mitteldeutsche Zeitung l 22.07.2009
Das Abenteuer geht in Murmansk weiter
Heidi Thiemann
DESSAU/MZ. Russische und deutsche Jugendliche haben bei der Renovierung in der Jugendherberge am Waldkaterweg geholfen. Gemeinsames Projekt wird in Russland fortgesetzt. Es war in der Tat ein "Russisch-deutsches Abenteuer",
gesteht Anja Gmeinwieser.
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Mainpost l 26.07.2009
Internationale Arbeiten an der Stadtmauer
Workcamp des Internationalen Jugendgemeinschaftsdienstes zu Gast in Königsberg
Unter dem Motto "Neues lernen an alten Stadtmauern" sind seit einigen Tagen zwölf junge Männer und Frauen damit beschäftigt, die Stadtmauer unterhalb der Stauferburg vom Pflanzenwuchs zu befreien und zu sanieren.
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Stader Tageblatt l 24.07.2009
Landkreis hat jetzt eine Jugendbauhütte
Tolle Chance für junge Menschen - Sofort bewerben - Ausstellung informiert in der Kreissparkasse
KREIS STADE. Keine Mühe wurde gescheut, alle Hebel wurden in Bewegung gesetzt, um eine Jugendbauhütte auch im Landkreis Stade einzurichten. Nun ist es soweit.
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Mitteldeutsche Zeitung l 23.07.2009
Vom bunten Blumenbeet weiter in die Kleine Arche
Teilnehmer aus acht Nationen hinterlassen nicht nur gärtnerische Spuren in der Stadt
Heidi Thiemann
DESSAU. So viele fremde Gesichter - und so viele fremde Namen! Die Mädchen und Jungen in der "Kleinen Arche" staunten am Mittwoch nicht schlecht über ihren Besuch aus aller Herren Ländern. Die Kinder erfuhren mehr über Spiele und Lieder aus der Ukraine, Armenien, der Türkei, Tschechien, Spanien, Mexiko und Serbien.
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Volksstimme l 17.07.2009
Jugendworkcamp der ijgd im Kunsthof und Schraube-Museum Voigtei 48
Junge Leute aus fünf Ländern haben Spaß beim Arbeiten mit Stroh und Lehm
Mathilde, Matti, Katalin, Eren, Umeri, Thereza und Kalina kommen aus Frankreich, Deutschland, der Türkei, Tschechien und Polen. Insgesamt 15 Jugendliche sind seit einer Woche in Halberstadt und nehmen an einem Internationalen Jugendworkcamp der ijgd teil.
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Neues Deutschland l 17.07.2009
»Die beste Zeit meines Lebens«
In den Jugendbauhütten lernen junge Leute alte Handwerkstechniken und erhalten Kulturdenkmäler
Uwe Kraus
Wer Bäume pflanzt, glaubt an die Zukunft, meinen die jungen Leute, die alte Handwerkskunst lernen und praktizieren, um sie für kommende Generationen zu bewahren. Marie Mortassagne setzte 2003 in Quedlinburg gemeinsam mit Freunden von der Jugendbauhütte einen Apfelbaum. Sechs Jahre später kam sie in die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt zurück.
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Neue Osnabrücker Zeitung l 15.07.2009
Wegen Remarque musste es Osnabrück sein
Marie-Luise Braun
OSNABRÜCK. Beim Betreten des Johannisfriedhofs ist ein seltsames Schaben und Kratzen zu hören. Zur richtigen Uhrzeit wäre das einigermaßen gruselig. Doch jetzt scheint die Sonne. Ursache für die Geräusche: Junge Menschen holen mit Spaten und Harke Unkraut aus Fugen und Ritzen. Es sind die Teilnehmer eines freiwilligen Dienstes, heute heißt so etwas "Workcamp".
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Mitteldeutsche Zeitung l 13.07.2009
Acht Nationen bringen große Blume zum Blühen
Junge Leute gestalten gemeinsam ein Beet im Interkulturellen Garten
Heidi Thiemann
DESSAU/MZ. Die Gestaltung des Interkulturellen Garten des Multikulturellen Zentrums im Areal zwischen Amalien- und Johann-Meyer-Straße geht weiter. Im Rahmen eines Internationalen Jugendworkcamps sind junge Leute bis Ende Juli dabei, einem 20 Meter mal 20 Meter großen Viereck auf dem 5 000-Quadratmeter-Areal ein Gesicht zu geben.
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DerWesten.de l 10.07.2009
Klinken putzen fürs Auslandsjahr
Nina Estermann
GELSENKIRCHEN. Sie hat gerade ihr Abitur gemacht. Und sie ist umgezogen. Mit ihrer Mutter, von Dinslaken nach Gelsenkirchen. Und obwohl es hier so schlecht doch gar nicht ist, zieht es Olivia Emmeluth weiter, in die weite Welt - nach Indonesien. Dort will sie ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren.
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Archäologie Online l 10.07.2009
Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) helfen jungen Erwachsenen nach ihrem Schulabschluss, den Bereich zu finden, in dem sie künftig arbeiten wollen. Das gibt es auch für die Denkmalpflege: Ein Beispiel dafür ist die westfälische Jugendbauhütte in Soest. > mehr
Leine-Wipper Magazin l 08.07.2009
Freiwilliges Jahr im Naturpark
Für junge Menschen, die sich gerne im Umwelt- und Naturschutz engagieren möchten, gibt es im Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal die Möglichkeit an einem Freiwilligen Ökologischen Jahr teilzunehmen. > mehr
Mitteldeutsche Zeitung l 08.07.2009
Jugendliche bringen Haus am Waldkater auf Vordermann
"Russisch-Deutsches Abenteuer" in der alten Jugendherberge
Sylke Kaufhold
DESSAU/MZ. Wenn in den folgenden Tagen auf dem Gelände der alten Jugendherberge am Waldkater ein Stimmengewirr aus Russisch, Englisch und Deutsch zu hören ist, dann haben die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) eines ihrer Sommer-Workcamps eröffnet. Als "Russisch-Deutsches Abenteuer" ist jenes überschrieben, das am Mittwoch mit 18 Jugendlichen begann.
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Mitteldeutsche Zeitung l 08.07.2009
Maria traut sich jetzt viel mehr zu
18-Jährige aus Mannsdorf ändert nach einem praktischen Jahr ihren Berufswunsch
Uta Kunick
MANNSDORF/MZ. Maria Wötzel aus Mannsdorf weiß, was sie will. Nach zwölf Schuljahren dachte sie sich: "Das war genug Theorie" und plante ein praktisches Jahr ein. Und weil die 18-Jährige als Kind im Kreativitätszentrum Zeitz ein- und ausging, bewarb sie sich an jener Freizeiteinrichtung in der Badstubenvorstadt um ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Mit Erfolg.
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Mainpost l 30.06.2009
Völkerverständigung an der Holzfräse
Jugendcamp und Eltern bauen gemeinsam Spielgelände
Silvia Eidel
Funken stoben auseinander, als der Türke Ekin mit der Flex eine überstehende Schraube bearbeitet. Bohrgeräusche kommen aus einer anderen Ecke des Geländes, wo der Algerier Rachid und der Deutsche Matthias dabei sind, geschälte Akazienäste zu durchbohren. Beim internationalen Camp in Euerbach helfen junge Leute aus sechs Nationen mit, kreative Spielplätze entstehen zu lassen.
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Mitteldeutsche Zeitung l 08.06.2009
Mehr als ein Baum, der Früchte trägt
Jugendbauhütten: Junge Leute demonstrierten alte Handwerkskunst
Uwe Kraus
QUEDLINBURG/MZ. Charlotte und Ida sind ein deutsch-polnisches Tandem. Archäologie-Studentin Ida Herman kommt aus Polen, Charlotte Grunow aus Bayern. Sie wohnen zusammen in Güstrow und arbeiten in der Jugendbauhütte Stralsund/Szczecin, wo sie ihr Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege absolvieren. Am Sonnabend übten sie sich auf dem Quedlinburger Markt im Bleiverglasen.
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Volksstimme l 06.06.2009
"Wir können viele fleißige Helfer gut verkraften"
Ministerpräsident Böhmer zu zehn Jahren Jugendbauhütte
Tom Koch
QUEDLINBURG. Eine Idee aus Sachsen-Anhalt zieht erfolgreich durch Deutschland. Vor zehn Jahren ist in Quedlinburg bundesweit die erste Jugendbauhütte gegründet worden. Noch in diesem Jahr werden die Bauhütten Nummer zehn bis zwölf eröffnet. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat gestern in einer Feierstunde in Quedlinburg eine erfolgreiche Zwischenbilanz dieses Projektes gezogen.
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Mitteldeutsche Zeitung l 05.06.2009
Hütte baut nicht nur Häuser, sondern auch Menschen auf
Jugendliche kümmern sich seit zehn Jahren um die Welt von gestern
Uwe Kraus
QUEDLINBURG/MZ. "Es gibt nicht so furchtbar viele Ideen, die in Sachsen-Anhalt ausprobiert werden und sich dann bundesweit durchsetzen", findet Ministerpräsident Wolfgang Böhmer. Darum ist er besonders stolz, dass vor zehn Jahren in Quedlinburg eine Jugendbauhütte gegründet wurde und von hier aus die Bauhüttenidee ihren Siegeszug antrat.
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Monumente l Juni 2009
Botschafter für den Denkmalschutz
Die Jugendbauhütten feiern Geburtstag
Katrin, Stine, Steve und Timor waren Pioniere eines mittlerweile mehrfach preisgekrönten Projekts, das die Deutsche Stiftung Denkmalschutz 1999 ins Leben rief: Sie gehörten zu den ersten 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Jugendbauhütte. Weil das nun zehn Jahre her ist, wird in diesem Juni gefeiert, und zwar in Quedlinburg, wo alles begann.
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Mitteldeutsche Zeitung l 29.05.2009
Franziskas Herz schlägt nicht nur für Vulkana und Hera
17-Jährige absolviert Freiwilliges Ökologisches Jahr - Viele Aufgaben auf dem Bauernhof
Uta Kunick
Vulkana und Hera scharren ungeduldig mit den Hufen. Franziska Totz hat die Haflinger soeben gestriegelt. Die Kaynaerin absolviert seit August vergangenen Jahres ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) in der Stiftung "Arbeit durch Umwelt und Natur" in Dragsdorf: eine anerkannte FÖJ-Einsatzstelle der ijgd, Landesverein Sachsen-Anhalt.
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Radio Tonkuhle Hildesheim l Mai 2009
Zwischen Anpassung und Protest - Wie politisch ist die Jugend?
Übertragung der Podiumsdiskussion anlässlich der 60-Jahr-Feier am 8. Mai 2009 in Hannover
Es diskutierten Jens Jessen, Feuilletonchef der ZEIT, Hamburg, Dr. Wolfgang Gaiser, Deutsches Jugendinstitut, München, Cosima Schmitt, Redakteurin der ZEIT, Hamburg, Svenja Pinkepank, Abiturientin, war Schülersprecherin des Goethegymnasiums HildesheimKatja Grunst, Studentin und ijgd-Freiwillige, Hildesheim.
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Neues Deutschland l 03.03.2009
Zwischen Engagement und Übermotivation
Kai Walter
Mit Einführung des staatlich geförderten »weltwärts«-Programms, haben sich vor gut einem Jahr die Möglichkeiten eines Engagements im Freiwilligendienst schlagartig geändert. Die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste und die Stiftung Nord-Süd-Brücken zogen im Rahmen ihrer kritischen Begleitung der Pilotphase in Berlin eine Zwischenbilanz.
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entwicklungspolitik online l 26.02.2009
Partnerorganisationen: Verbesserungsbedarf beim weltwärts-Programm des BMZ
Petra Gabriel
Ein Jahr lang "lernen, helfen und Verantwortung übernehmen" ist die Devise des weltwärts-Programms. Mitte Dezember 2008 stellten Volunteers das Projekt anlässlich der Pressekonferenz im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) noch überwiegend rosig. Jetzt kamen bei einer Podiumsdiskussion im Berliner Haus der Demokratie und Menschenrechte auch Partnerorganisationen aus Gastgeberländern zu Wort. Und in deren Augen gibt es noch einiges zu verbessern.
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Radio 1LIVE l 22.02.2009
Anpackerin: Christa Heidrich bringt Freiwilligen Glasmalerei bei
Märte Burmeister
Christa Heidrich hat selbst ein Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege (FJD) absolviert. Nach ihrer Ausbildung gibt sie nun ihr Wissen weiter, zum Beispiel bei einem FJD-Seminar im Kloster Bredelar.
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Die Welt l 09.02.2009
Jugendliche stehen auf Politik – nicht auf Parteien
Thomas Vitzthum
Generation Null-Bock – das stimmt so nicht. Die Anzahl der Bewerber für ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Politik übertrifft deutlich die der Plätze. Vor allem im Internet debattieren Jugendliche, organisieren Proteste und Aktionen. Doch auf Engagement in den Volksparteien haben nur wenige Lust.
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