Mit ijgd in Simbabwe
Partnerorganisation: ZWA"Zimbabwe Workcamps Association" (ZWA) existiert seit 1993 und wurde mit Unterstützung von ijgd und dem Deutschen Entwicklungsdienst gegründet. ZWA organisiert ihre Workcamps in verschiedenen Regionen z.B. in: Mashonaland, Matebeleland, Manicaland, Masvingo. Die Arbeitsschwerpunkte sind Umweltschutz (Wiederaufforstung und Erosionsbekämpfung) und ländliche Infrastruktur (Bau von Schulen, Jugend- bzw. Community-Zentren). Es gibt darüber hinaus Workcamps, die eine Gesundheits- und AIDS-Aufklärungs-Kampagne in den Dörfern betreiben. Die Camps sind eine Mischung von verschiedenen Arbeitsfeldern und von Besuchen bei lokalen Initiativen und Organisationen z.B. Schulen, Krankenhäusern, LokalpolitikerInnen, EntwicklungshelferInnen etc., so dass man einen interessanten Einblick in verschiedene Aspekte der Region bzw. des Landes gewinnt. Englischkenntnisse sind Voraussetzung für die Campteilnahme in Simbabwe.
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Simbabwe - das ehemalige Rhodesien - grenzt im Nordwesten an Sambia, im Osten und Nordosten an Mosambik, im Süden an Südafrika und im Südwesten an Botswana. Im hügeligen Hochland in der Landesmitte entspringen zahlreiche Flüsse, die in den Kariba-Stausee im Nordwesten, in die Feuchtwassergebiete Botswanas im Westen oder in den Sambesi-Fluss im Nordosten fließen. Das Hochland wird oft von Kopjes (massiven Granitsteinblöcken) unterbrochen. An der Ostgrenze zu Mosambik erhebt sich eine 350 km lange Bergkette, deren höchste Erhebung der 2592 m hohe Mount Inyangani ist. Simbabwe hat einige der schönsten Nationalparks des südlichen Afrikas, Hwange (im Westen des Landes), Matapos (im Süden), Gonarezhou (im Südosten), Mana-Pools (im Nordosten) und Nyanga (im Osten). Der Nationalpark Victoriafälle liegt im Westen Simbabwes, direkt am Zambezi-Fluss. Er bildet die Grenze zu Zambia. Der ganzjährig für den Tourismus geöffnete Nationalpark ist nur 23 km² groß. Der Park ist ein Pfad, der am Canyon des Zambezi entlang führt. Der Name Simbabwe geht auf die heute Great Zimbabwe genannte Ruinenstätte zurück, die größten vorkolonialen Steinbauten im südlichen Afrika. |
