| Hauptstadt: | | Washington D.C. | | Amtssprache: | | amerikan. Englisch | | Währung: | | US Dollar
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Die Vereinigten Staaten gingen aus dreizehn britischen Kolonien hervor, die sich vom Mutterland unabhängig erklärten (1776 Unabhängigkeitserklärung). 1787wurde in Philadelphia die Verfassung der Vereinigten Staaten unterzeichnet, welche eine der ältesten noch gültigen republikanischen Staatsverfassungen der Welt ist. Die USA bestehen heute aus 50 Bundesstaaten. Im Norden grenzen die USA an Kanada, im Süden an Mexiko. Die USA sind der territorial dritt- oder viertgrößte Staat der Erde. Russland und Kanada sind größer, die Volksrepublik China und die USA sind etwa gleich groß.
Die USA sind bekanntlich ein Schmelztiegel verschiedenster Völker. Die ersten kolonialen Einwanderer auf dem ursprünglich von Indianern besiedelten Kontinent waren Europäer; anfänglich vorrangig Engländer, Spanier und Franzosen. Ab Mitte des 18. und verstärkt zur Mitte des 19. Jahrhunderts folgten Europäer deutschsprachiger und irischer Herkunft. Später kamen Einwanderer aus Italien, Skandinavien und Osteuropa hinzu, einschließlich einer großen Anzahl osteuropäischer Juden. Die europäischstämmigen Amerikaner bilden heute 74 % der Bevölkerung der USA. Etwas mehr als 13 % des Bevölkerungsanteils sind Afroamerikaner, Nachfahren der afrikanischen Sklaven. Nur 4% der Bevölkerung sind asiatischer Herkunft.
Die meistgesprochene Sprache der USA ist amerikanisches Englisch. Daneben werden noch viele Sprachen der amerikanischen Ureinwohner und die Sprachen anderer Immigranten gesprochen. Besonders hoch ist der Spanisch sprechende Anteil, aufgrund der vielen lateinamerikanischen Einwanderer. In Kalifornien beträgt der Anteil der Latinos mittlerweile 30 %.
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