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INTERNATIONALE JUGENDGEMEINSCHAFTDIENSTE IJGD

Workcamp in den USA

New Orleans, Louisiana 2010

von Sara Montag

 

Ich habe an einem Workcamp in New Orleans, Louisiana, für drei Wochen teilgenommen und würde es auf jeden Fall jedem weiterempfehlen!<//font>

 

Unterbringung
Jedoch sollte man sich für eine Teilnahme am Camp über einiges im Klaren sein: Zum Beispiel ist, wenn von einer „primitiven Unterkunft“ die Rede ist, auch wirklich absolut primitiv gemein. In meinem Fall hat das bedeutet, dass wir in einem sehr kleinen Haus, in einem eher gefährlichen Viertel außerhalb New Orleans mit vielen Leuten auf engem Raum gelebt haben. Bei Luftmatratzen, Schlafsäcken und zu wenig Bäder für zu viele Leute herrschte eher Camping-Atmosphäre. Und auch viel Privatsphäre war nicht geboten. Aber wer das für drei Wochen akzeptieren kann und einfach nur Spaß mit interessanten Leuten haben möchte – sei es aus der Volunteer-Gruppe oder mit den vielen Einheimischen – ist hier genau richtig aufgehoben.<//font>

 

Arbeit
Die zweite Voraussetzung ist, dass man sich der Arbeit bewusst ist und Spaß daran hat, zu Hämmern, Sägen, Malern etc. (wirklich sehr abwechslungsreich) oft auch bei starker Hitze. Das Gefühl etwas Bedeutendes geschafft zu haben und der Dank der Hausbesitzer, deren Häuser nach dem Hurrikan, Katrin (2005) wieder aufgebaut werden, zeigen auf geden Fall: Die Arbeit hat sich gelohnt.<//font>

 

Freizeit in den Südstaaten
Auch New Orleans an sich ist eine Reise wert und nicht selten wind wir in unserer Gruppe mit dem Bus in die Innenstadt gefahren um noch getaner Arbeit bei super Jazz-Musik zu entspannen. Oft hben wir auch Tipps von Einheimischen, mit denen wir arbeiteten, bekommen oder sie haben uns gleich begleitet. So haben wir viel von der Kultur der USA-Südstaaten mitbekommen. Das war euf jeden Fall eine Erfahrung wert!<//font>

Leider waren für uns ansonsten keine Ausflüge o.ä. geplant. Dafür haben wir alleine viel unternommen und waren z.B. eine Wochenende in Florida.<//font>

 

Mein Fazit
Ich würde die Erfahrung auf keine Fall missen wollen, denn es waren aufregende, spannende und abwechslungsreiche drei Wochen!<//font>