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INTERNATIONALE JUGENDGEMEINSCHAFTDIENSTE IJGD

Mit ijgd in Uganda

Partnerorganistation: UPA

Uganda Pioneers´ Association (UPA) wurde 1989 von jungen Menschen mit viel Erfahrung in der Freiwilligenarbeit gegründet und arbeitet mittlerweile in verschiedenen Regionen Ugandas. Freiwilligenarbeit wird groß geschrieben und als ein wichtiges Mittel zur Mobilisierung von Jugendlichen zur Mitarbeit am  Community Developlment gesehen. Desweiteren sollen die Jugendlichen in ihrer Verantwortung für die Zukunft und in ihren Fähigkeiten gestärkt werden. 
UPA unterstützt Graswurzelprojekte in der Landwirtschaft, im Bau von Schulen, Community Centers und Gesundheitszentren und auch in der Säuberung von Brunnen, in der Wiederaufforstung, etc. Hier zeigt sich auch das Ziel von UPA: “To promote community based development, intercultural cooperation and youth participation through voluntary work”.
Inhaltliche Schwerpunkte sind das Empowerment  und die Sensibilisierung in den Bereichen HIV/AIDS, Gender, Demokratie, Konflikte, Umwelt, Kulturelles Erbe, Versöhnungs- und Friedensarbeit, etc. Dazu werden Sport, Musik, Forum-Theater, aber auch Seminare, Talk-Shows und Workshops eingesetzt.

UPA bietet die Möglichkeit zur Mitwirkung in Workcamps und im MTV-Programm.


Einsatzstellen im MTV-Programm!

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Länderinfos

Hauptstadt:

Kampala

Amtssprache:

Englisch, Swahili

Währung:

Uganda-Schilling

 

 

Die Republik Uganda liegt in Ostafrika. Das im Vergleich zu anderen ostafrikanischen Staaten an fruchtbaren Böden reiche Land wurde von Winston Churchill als "Perle Afrikas" bezeichnet. Von 1966 bis 1986 herrschten Diktaturen und Bürgerkrieg. Der Süden des Landes wird inzwischen wieder gern von Touristen besucht, in den nördlichen Grenzprovinzen gelten noch Reisewarnungen, auch wenn es seit 1999 keine Übergriffe auf Ausländer mehr gegeben hat.

Uganda ist von Seen, dem Weißen Nil (Viktoria-Nil und Albert-Nil), Urwäldern und Savannen geprägt. Das Land wird im Süden vom Äquator durchzogen. Es liegt größtenteils auf einem Plateau um 1.000 m über dem Meeresspiegel. Deshalb ist es weder übermäßig heiß, noch besonders kalt. Die Temperaturen schwanken zwischen 25 und 30°C tagsüber, nachts sind es meist um 17°C. Die Niederschläge sind auf das ganze Jahr verteilt, es gibt nur zwei trocknere Perioden (Dezember-Februar und Juni-August).

Swahili ist seit der Verfassungsänderung 2005 zweite offizielle Amtssprache. Im Alltag werden dagegen die indigenen Sprachen benutzt.

 

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