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Aktuelles

08.06.2020

Freiwilligendienste und Corona Virus

Aktuelles zur Situation

++ Update 27.05. ++

Wir planen den nächsten Zyklus für FSJ/BFD sorgfältig. Aktuelle Informationen zu Bewerbung und Vorbereitung von Freiwilligendiensten in Deutschland haben wir in einem FAQ zusammengestellt.

++ Update 25.05. ++

Digitale Infostunden für Bewerber*innen bei ijgd Sachsen-Anhalt: Interessierte für FSJ/BFDu27 bei ijgd Sachsen-Anhalt können sich nun über gemeinsame Infostunden per Videochat über Rahmenbedingungen der Freiwilligendienste, Seminare und Einsatzbereiche aufklären lassen. Für die Freiwilligen bedeutet das von Beginn an eine enge und individuelle Begleitung.

Auch unsere anderen Geschäftsstellen bieten Onlineberatungen an – einfach ansprechen!

++ Update 08.05. ++

Die Infoveranstaltungen für das FSJ/den BFD in NRW finden ab sofort auch digital statt. Nächster Termin ist der 13. Mai 2020. Hier geht es zur Anmeldung.

++ Update 08.04. ++

Wer ab Sommer einen Freiwilligendienst im Ausland oder im Inland leisten möchte, kann sich weiterhin bewerben. Aktuelle Informationen zur Planung des nächsten Zyklus, Bewerbung und Vorbereitung von Freiwilligendiensten im Ausland haben wir in einem FAQ zusammengestellt.


++ Update 30.03. ++

Verlängerung. Bis zum 30.4. setzen wir unsere Seminare und Bildungstage im klassischen Sinne aus. Wir arbeiten fieberhaft an verschiedenen digitalen Lösungen und melden uns natürlich bei allen Freiwilligen direkt.

++ Update 27.3. ++

Ein Freiwilligendienst im Ausland benötigt einige Vorbereitungszeit, sowohl für die Freiwilligen, als auch für uns als Entsendeorganisation. Für den IJFD (Internationaler Jugendfreiwilligendienst), den ESK (Europäisches Solidaritätskorps) und weltwärts im September 2020 geht das Bewerbungsverfahren deshalb jetzt weiter. Wir beobachten die aktuellen Entwicklungen genau und passen unsere Einschätzung an. Die Informations- und Bewerbungstage in den kommenden Monaten werden wir in digitaler Form durchführen.

Bei Fragen melde dich sehr gerne bei den entsprechenden ijgdler*innen: IJFD, ESK, weltwärts (Afrika, Asien, Lateinamerika) oder weltwärts (Osteuropa)


++ Update 25.3 ++

Insbesondere zu Workcamps erreichen uns viele Fragen. Hier ein kleines FAQ.

Finden überhaupt noch Workcamps statt?
Im April und Mai haben wir unsere Workcamps in Deutschland abgesagt. Eine Ausreise ist derzeit nicht möglich. Für den Sommer versuchen wir so "normal" wie möglich zu planen und hoffen, dass wir bis dahin wieder unbesorgt verreisen dürfen. Ob Workcamps stattfinden werden oder nicht, liegt leider nicht in unserer Hand und die Gesundheit aller geht selbstverständlich vor. Wenn du dich bereits angemeldet hast oder das gerne tun möchtest, halten wir dich auf dem Laufenden.
 
Woher weiß ich, ob mein Camp stattfindet?
Wenn du dich angemeldet hast, halten wir dich über alle Entwicklungen auf dem Laufenden. Für Camps im Ausland, checke beim Auswärtigen Amt die aktuellen Ausreisebestimmungen oder abonniere direkt deren Newsletter für dein Zielland.
 
Kann ich mich für Camps im Sommer anmelden?
Wir planen sorgfältig optimistisch. Es ist schwierig die Entwicklungen in den kommenden Monaten vorherzusagen, aber wir hoffen sehr, dass die Camps stattfinden können. Also ja, wir freuen uns auf Deine Anmeldung! Unsere Workcamps im Ausland findest du hier, unsere Camps in Deutschland hier.
 
Kriege ich mein Geld zurück, wenn mein Camp abgesagt wird?
Ja, wenn ein Camp abgesagt wird oder geschlossene Grenzen dich von der Reise abhalten, bekommst du deine Gebühren zurück.
 
Ich habe noch mehr Fragen. Wie kann ich euch erreichen?
Unter workcamps@ijgd.de - Svenja beantwortet euch gerne alle Fragen


++ Update 19.3.++

Mit allen Teilnehmenden unserer Programme im Ausland (IJFD, weltwärts, MTV) sind wir im direkten Kontakt. Alle Freiwilligen sind im Besitz von Notfallnummern. Wir bemühen uns alle schnell und vor allem sicher nach Deutschland zu bringen.
Für Fragen zu den Reisebestimmungen und zum Rückholprogramm für Reisende im Ausland verweisen wir auf das Auswärtige Amt.

++ Update 17.3.++

Wir möchten daran erinnern: Solidarisches Handeln ist jetzt wichtig. Für gesundheitlich vorbelastete Menschen und für von Verdienstausfällen Betroffene bedeutet die derzeitige Situation eine besondere Herausforderung. Darum gründen sich aktuell in vielen deutschen Städten Solidaritäts- und Nachbarschaftsinitiativen, um Unterstützung anzubieten und zu suchen. Ihr könnt euch euren lokalen Solidaritätsguppen anschließen und euch zum Beispiel über soziale Medien vernetzen. Hier findet ihr eine überregionale Facebookgruppe. Und hier gibt es Vorschläge, wie ihr Unterstützung leisten könnt.

++ Update 13.3.  ++

Knapp 6000 Freiwillige engagieren sich jährlich mit den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten weltweit. In unseren Programmen kommen Menschen aus der ganzen Welt zusammen. Die persönlichen Begegnungen sind wichtig, ist es doch unser Ziel Vorurteile und Barrieren zwischen Angehörigen verschiedener Nationen, sozialer Schichten, Religionen und Weltanschauungen abzubauen. Darum betrifft uns die Ausbreitung des Corona-Virus direkt.

Wir nehmen das Virus und seine Auswirkung auf die Gesellschaft sehr ernst und bemühen uns aktiv eine weitere Ausbreitung zu verhindern bzw. zu verlangsamen. Dazu haben wir Maßnahmen in allen Geschäftsstellen ergriffen, Home-Office Regelungen eingeführt, Geschäftsreisen eingestellt etc. An oberster Stelle steht für uns die Sicherheit unserer Freiwilligen und unserer Mitarbeiter*innen.

Unsere Seminare und Veranstaltungen sind daher bis Mitte April ausgesetzt. Einzelne Workcamps haben wir bereits abgesagt. Wichtig ist: Wir informieren alle Teilnehmenden in unseren Programmen und Projekten direkt über Absagen und Änderungen. Wir halten uns an die offiziellen Regelungen der Gesundheitsbehörden. Wie vielen anderen Organisationen und Trägern fällt es uns schwer das weitere Jahr zu planen. Die Anmeldungen zu Workcamps und Diensten sind weiterhin möglich. Wir beobachten die Lage genau und sind mit Verbänden und Behörden im Gespräch, um bestmöglich mit der Situation umzugehen.

Passt auf euch auf, seid solidarisch mit euren Mitmenschen und bleibt gesund!

Für weitere Informationen verweisen wir auf das Robert Koch Institut