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Respekt ist wichtig!

Das Camp hat mir sehr gut gefallen, es war eine bereichernde Erfahrung. 
Wir kamen aus verschiedenen Kulturen, der Türkei, Serbien, China, ich aus Deutschland...
aber wir sind zu einer gruppe zusammengewachsen und haben uns auf das zusammen Leben mit den anderen eingelassen. 

Name:Djamila L.Alter:18 JahreEinsatzstelle:RomInhaltliche Ausrichtung:Ökologische Bildungsprojekt

Anreise:

Als ich nach Rom  kam, sind mir als Erstes die vielen Motorroller aufgefallen.
Ich war am ersten Tag alleine in der Millionenstadt unterwegs, da erst am Abend das Zusammentreffen mit der gruppe verabredet war. komischerweise habe ich mich nicht so verloren gefühlt, wie beispielsweise in Paris, wo ich letztes Jahr auf der Durchreise alleine war. das liegt wahrscheinlich daran, dass ich seit einem Jahr auch italienisch lerne und wenn ich weiß, dass ich mich wenigstens notdürftig mit den Leuten verständigen kann, dann fühle ich mich automatisch sicherer. trotzdem war ich etwas einsam, ich denke, es macht mehr Spaß mit Freunden. ;) auch, wenn Rom eine riesige Stadt ist, bin ich gut zurechtgekommen, zwar habe ich am Ende doch die Orientierung verloren, aber dann zwei Frauen angesprochen, die mir daraufhin ihren Stadtplan geschenkt haben. Ich hatte das Gefühl, die meisten Italiener sind sehr neugierig und freundlich gegenüber Fremden. Natürlich gibt es auch hier ausnahmen, wie beispielsweise am Bahnhof, wo ich Erfahrungen mit genervten Bahnangestellten und vielleicht gestressten Gepäckaufnehmern gemacht habe. 
 

Camp Zeit:

Das Camp hat mir sehr gut gefallen, es war eine bereichernde Erfahrung. 
Wir kamen aus verschiedenen Kulturen, der Türkei, Serbien, China, ich aus Deutschland...
aber wir sind zu einer gruppe zusammengewachsen und haben uns auf das zusammen Leben mit den anderen eingelassen. Man kann nicht jeden mögen, aber Respekt ist wichtig.
Ich bin selbstständiger geworden!

Der Inhalt der Berichte liegt in der Verantwortung der jeweiligen Autorin / des jeweiligen Autors.