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3 Wochen Sprache, Land und Leute

Moskau, die Hauptstadt Russlands, ist mit rund 11,55 Millionen Einwohnern einer der größten Städte Europas, mit Landschaften, die man nur auf Poskarten gesehen hat. Da durfte ich 3 Wochen lang leben und arbeiten.

Name:Anali FloresAlter:28 JahreEinsatzstelle:Moskau 2014Inhaltliche Ausrichtung:Environmental Work in Botanical Gardens

Nachdem ich mein Visum in dem Russichen Konsulat in Bonn beantragt hatte, konnte ich auf 3 wundebaren Wochen Workcamp losgehen!!

 

Die Anreise

Am 30. Juni 2014 bin ich am Domodedovo Flughafen angekommen. Dann machte ich mich auf den Weg zur Moskaw Universität,wo das Workcamp stattgefunden hat.  Da wartete die Campleiterin auf mich.

Die Unterkunft und das Essen

Wir sind In Studenten Wohngemeinschaften geblieben, wir haben das Zimmer und Badezimmer zu zweit oder zu dritt geteilt. Ich z. B teilte mein Zimmer mit noch zwei Mädels aus Spanien. Im Prinzip klingt es gut aber das war leider kein Luxus. Die Wohnungen sind ziemlich alt und schmutzig. Die gute Sache war das Essen. Wir mussten nicht kochen? . wir haben jeden Tag (Frühstück, Mittagessen und Abendessen) in der Kantine gehabt. Das Geld haben wir im voraus  von unserer Campleiterin enthalten. Das Essen in der Kantine war wirklich lecker und güngstig. Wir hatten eine riesige Auswahl und man konnte auch das echte Russiche Essen mal probieren.

Die Aufgaben

Unser Arbeitplatz (Botanischer Garten Moskau)  befindet sich gegüber der Universität. Unsere Arbeit war grundsäzlich die Wege sauber zu machen, Unkraut und Obst zu Pflücken. Währendessen haben wir natürlich ein paar Früchte genascht und eine Menge Spaß gehabt.
Alle Teilnehmer mussten eine Powerpoint Vorstellung vorbereiten und vor dem Chef, Organisator, Campleiterin, eingeladenen Gästen und Teilnehmern präsentieren. Das Thema war ein ökologisches Projekt, an dem du teilgenohmen hast, Botanischer Garten oder ökologische Probleme in deiner Heimat.

In Unserer Freizeit

Nach der Arbeit hatten wir 2Mal pro Woche Russiche-Unterrichte. Wir lernten das Alphabet und einfahre Sätze,die sehr hilfreich zumindest beim Metroplan-Lesen waren. Ich fand es auf jeden Fall sehr nützlich, weil in Moskau die meinsten gar kein English sprechen können.
Am Wochenende ist die ganze Gruppe zusammen mit der Campleiterin ins Zentrum gefahren. Wir haben von unserer Gastorganisation zwei bezahlte Ausflüge bekommen (Kreml und Tretjakow-Galerie) Ausserdem gingen wir auch auf den Roten Platz, in Museen, in den Park und auf den Izmaylovo Market, wo wir typische Geschenk gekauft haben (Russiche Puppen, Hütte...) Ein Schifffahrt haben wir auch gemacht.

Es war ein tolles Workcamp, ich habe nette und interessante Menschen kennengelernt und eine sehr gute Zeit in Moskau verbracht!!

 

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