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Workampdauer: 2 - 4 Wochen

Arbeitszeit: 25 Stunden pro Woche

Teilnehmer_innen: 12 - 20 internationale Freiwillige zwischen 16 und 26 Jahren. Es ist auch möglich, die Gruppen für die Arbeit aufzuteilen und das Projekt in Kooperation mit mehreren Fachbereichen oder Gemeinden durchzuführen.

Verständigung: Campsprache ist meist Englisch, es wird für Arbeitsanleiter_innen u.a. gerne übersetzt.

Unterkunft: Unterbringung z.B. in Schulen, Gemeindehäusern, Turnhallen, Forsthütten, evtl. Zelten

Verpflegung: Die Gruppe verpflegt sich selbst.

Freizeitgestaltung: Selbstorganisation der Gruppen unter Anleitung der ijgd-Campleiter_innen

  • Waldarbeiten, wie z.B. Aufstellen von Nistkästen, Jungwuchs­pflege, Pflanzarbeiten
  • Neuanlage und Instandsetzung von Rastplätzen, Wanderwegen, Lehrpfaden, Schutzhütten
  • Schutzmaßnahmen für seltene Pflanzen, Biotoppflege
  • Gewässerreinigung, Moor- und Bachrenaturierung
  • Errichtung und Erhaltung von Spiel-, Sport- und Freizeitanlagen
  • Renovierung von Tagungshäusern, Jugend- und Kulturzentren
  • Auf- und Abbau sowie Reparatur von Spielgeräten
  • Mithilfe bei archäologischen Ausgrabungen
  • Restaurierung von denkmalgeschützten Gebäuden oder Museumsanlagen
  • Durchführung von Ferien­programmen für Kinder
  • Betreuung und Freizeit­gestaltung für Menschen mit Behinderung und für alte oder kranke Menschen
  • Theater-/ Musikcamps
  • Organisation von Festivals und multikulturellen Festen
  • Wandmalaktionen, Mosaik, Skulpturenbau
  • Medienwerkstätten, Videoprojekte
  • Workcamps mit Geflüchteten
  • Begegnungs­projekte
  • Möbelbau für Flüchtlingseinrichtungen
  • Gestaltung von Außengeländen