Wir stehen fassungslos vor dem, was passiert ist.
Anfang Juli ist unsere Freiwillige Rahma gewaltsam zu Tode gekommen.
Rahma war vor zwei Jahren aus Algerien nach Deutschland gekommen und engagierte sich gerade mit uns als FSJlerin in einem Krankenhaus in Hannover.
Wir erinnern uns an ihre Freundlichkeit, an ihr Lachen und an ihre Hilfsbereitschaft für andere.
Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie in Algerien, bei ihren Kolleg*innen in der Einsatzstelle, bei ihren Freund*innen, bei den Freiwilligen ihrer Seminargruppe und bei all denen, die um Rahma trauern.
Die Hintergründe der Tat sind zum aktuellen Zeitpunkt unklar. Für uns als Verein ist eines immer klar: Wir stehen für eine Gesellschaft ein, in der jeder Mensch in Sicherheit leben und sich individuell entfalten kann.